Vita

Florian Linckus komponiert Musik für nationale und internationale Filme, TV Serien und Werbung.

In seiner späten Jugend entwickelte sich sein Interesse an Filmmusik und wurde zu einer starken Leidenschaft, die er vorerst als Hobby ausübte. Schnell hatte er die Gelegenheit seine Fähigkeiten in kleineren Filmproduktionen unter Beweis zu stellen. Zunächst eignete er sich die musiktheoretischen Fähigkeiten, großteils aus Büchern im Selbststudium an. Diese festigte er danach durch Privatunterricht beim Cellisten und Arrangeur Jens Naumilkat. Ab 2007 besuchte er die „Deutsche Pop Akademie“ für ein Kompositionsstudium, wo er seinen Abschluss als Komponist erlangte. Seit 2008 ist er nun freiberuflich tätig.

Im Jahr 2006 nahm er an einem Kompositionswettbewerb des Tempelhofer Sinfonieorchesters teil und erreichte den 1. Platz mit dem Werk „Die Brücke“, nach dem gleichnamigen Roman von Gregor Dorfmeister.

Bis heute hat Florian Linckus an über 60 Produktionen mitgewirkt und die unterschiedlichsten Stile umgesetzt, darunter Rock, Pop, Jazz, kleinere Ensembles bis hin zum großen Filmorchester.

Neben seiner Berufung als Komponist ist er auch als Arrangeur, Orchestrator und Musikproduzent tätig.